Aus Dorsten. Für Dorsten.

Die Initiative myjob dorsten wurde von Engagierten aus Wirtschaft, Schule und Öffentlicher Verwaltung gegründet. Getragen von dem Gedanken "Aus Dorsten. Für Dorsten." sind sowohl der gelungene Übergang von der Schule in den Beruf als auch die Fachkräftesicherung die Ziele. 

 

Mit dem Erwerb des  Informationsportals  "Wirtschaft und Schule als Partner  (WSP)"  von der Bezirksregierung Münster beginnt die Zusammenarbeit, das Projekt wird bekannt gemacht.  Damit den lokalen Unternehmen umfassende Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung stehen, wird das Portal www.myjob-dorsten.de als Begleitportal zu WSP aufgebaut. Hier findet sich eine Plattform für lokale Partner und Projekte, Sponsoren und Förderer, Hintergrundinformationen, aktuelle Termine, Support bei der Registrierung im WSP-Portal, Anregungen für Initiativen vor Ort, lokale Vernetzung : myjob dorsten – aus Dorsten, für Dorsten!

 

Die Mitglieder der Initiative treffen sich vierteljährlich. Der Initiativkreis stellt das Redaktionsteam und begleitet die Vernetzung der lokalen Akteure, den Wissensaustausch und die Entwicklung neuer Ideen für Dorsten.

 

 

Stimmen der Initiatoren

Lambert LütkenhorstDie Plattform befördert die Chancengleichheit, ist transparent und hat den lokalen Bezug. Sie eröffnet individuelle Perspektiven und verschneidet wichtige Akteure im Übergang zwischen Schule und Beruf. Eine große Chance für die Stadt Dorsten, die Bevölkerung und die örtliche Wirtschaft.
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst

 

 

Johannes Kratz

Ein Maurer, der im Rahmen einer Mathematikstunde über Raum- und Längenmaße spricht, der hat einen um Zehnerpotenzen höheren Authentizitätsgrad als der gewohnte Mathematiklehrer und er kann sich somit darauf verlassen, dass er eine aufnahmebereite, höchstmotivierte Lerngruppe vorfindet. Johannes Kratz, Schulleiter Gesamtschule Wulfen

 

Klaus LammersMit myjob-dorsten wird eine frühzeitige Prozessbegleitung der Berufsfindung in Gang gesetzt, die zur Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit beiträgt. Insbesondere können sich die Eltern am Berufswahlprozess in einer Art beteiligen, die es bisher so nicht gegeben hat.
Klaus Lammers, Jobcenter Dorsten

 

Matthias FellerDie demographische Entwicklung macht es unabdingbar, dass sich Schule und Wirtschaft enger als bisher vernetzen, damit die Unternehmen künftig noch die für sie geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur qualifizierten Stellenbesetzung finden.
Matthias Feller, Direktor der Sparkasse Vest

 

Arno SchadeMit myjob-dorsten haben die Dorstener Unternehmen die Chance sich zu präsentieren, die zukünftige Rekrutierung von Auszubildenden bei zurückgehenden Schülerzahlen zu gestalten und somit frühzeitig qualifizierten Nachwuchs und die Fachkräfte von morgen für den Betrieb zu gewinnen. Arno Schade, WINDOR GmbH

 

Ulla BuschMit Dialog und Verständnis wird Dorsten zukunftsfähig bleiben.
Ulla Busch, myjob dorsten Projektbegleitung SagJA!zu Dorsten e.V.